Die Sicht wird klarer: Macusani Yellowcake trifft auf weitere hochgradige Urangehalte in Peru

Uranliegenschaft von Macusani Yellowcake in Peru, Foto: Macusani Yellowcake

Schon im Oktober und im November dieses Jahres hatte der kanadische Uranexplorer Macusani Yellowcake (WKN: A1CSGH) sehr hohe Urangehalte von seiner Liegenschaft Kihitian auf dem Macusani-Plateau in melden können. Nun ist man mit der erst dritten Bohrung auf diesem viel versprechenden Projekt erneut auf hohe durchschnittliche Urangehalte gestoßen.

Wie das Unternehmen erst gestern Abend bekannt gab, stieß man auf der so genannte Chilcuno-Zone auf Kihitian bereits in geringer Tiefe auf hohe Urangehalte. Dabei ergaben die zwischen 4,0 und 7,0 Meter langen Abschnitte gewichtete Durchschnittsgehalte von 0,068% U3O8 oder 1,357 Pfund pro Tonne Gestein bis hin zu 0,229% U3O8 bzw. 4,582 Pfund Uran pro Tonne.

Die Geologen von Macusani sind der Ansicht, dass die jüngsten Bohrergebnisse darauf hindeuten, dass es sich hier um Ausläufer einer Uranvererzung handelt, die in den früher dieses Jahr durchgeführten Bohrungen und in den historischen Stollengängen angetroffen wurde.

Mit diesem Bohrprogramm will Macusani die Kontinuität und die Gehalte der Uranvererzung innerhalb eines in geringer Tiefe verlaufenden 5 bis 25 Meter mächtigen Trends überprüfen. Ein ähnlicher aber generell mächtigerer Trend verläuft ca. 75 bis 100 Meter tiefer und wurde bisher mit zwei Bohrungen angetroffen. Eine dieser Bohrung lieferte eine sehr hochgradige Uranvererzung von 7 Meter mit 36 Pfund U3O8 pro Tonne als Teil eines 65 Meter mächtigen durchgehend vererzten Abschnitts!

Die derzeitigen Bohrungen auf Kihitian sind Teil eines Plans der 20 Bohrlöcher umfasst. Die jetzt gemeldeten drei Bohrungen liegen südlich der Stollen, die von IPEN in den 1980er-Jahren entlang einer radiometrischen Anomalie aufgefahren wurden. Diese Anomalie streicht von Südwesten nach Nordosten. Die Entfernung dieser Bohrungen zu den ersten Stollen beträgt 100, 150 und beinahe 200 Meter in südlicher Richtung auf die freigelegten Stollen zu.

Macusanis CEO Peter Hooper erläutert: „Diese Ergebnisse scheinen eine Verlängerung der in geringer Tiefe lagernden, oberen hochgradigen Zone zu sein, die ursprünglich durch den Stollenvortrieb überprüft wurde. Das aktuelle Bohrprogramm wird ebenfalls die beiden tieferen Zonen weiter überprüfen. Basierend auf den bis dato erhaltenen Analysenergebnissen sind wir weiterhin optimistisch, dass die Kihitian-Liegenschaft dabei helfen wird, das Macusani-Plateau als einen signifikanten Uranbezirk abzugrenzen.“

Dem können wir uns nur anschließen. Mögen auch die jetzt gemeldeten Bohrergebnisse nicht die sensationellen Urangehalte der letzten Bohrungen auf Kihitian erreichen, so handelt es sich unserer Einschätzung nach doch immer noch um sehr gute Bohrergebnisse, die dazu beitragen dürften, dass auf Kihitian eine signifikante erste Ressourcenschätzung folgen könnte. Bei allen Risiken des Explorationsgeschäfts sehen wir die Chancen bei Macusani Yellowcake weiter überwiegen und rechnen mit weiteren positiven Bohrergebnissen und einer nachhaltig positiven Kursentwicklung.

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