Zukauf: Centerra Gold übernimmt Türkei-Goldprojekt

Minenarbeiten im Tagebau

Minenarbeiten im Tagebau

Das kanadische Goldunternehmen kauft seinen Mitgesellschafter aus dem Öksut-Vorkommen heraus. Eine neue Ressourcenschätzung für das Projekt ist in Arbeit.

Das Öksut-Goldprojekt in der Zentraltürkei wird zukünftig zu 100 Prozent im Besitz von Centerra Gold (WKN: A0B6PD) sein. Die Kanadier übernehmen in einem wichtigen Entwicklungsstadium des Projektes den 30-prozentigen Anteil des bisherigen Jointventure-Partners Stratex International (WKN: A0HM5M). Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, melden die Nordamerikaner. Der Kaufpreis besteht aus zwei Teilen: Zum einen erhält Stratex eine Barzahlung im Volumen von 20 Millionen Dollar. Zum anderen wird Centerra Royalty-Zahlungen leisten, die per Cap-Vereinbarung allerdings auf 20 Millionen Dollar begrenzt sind.

Die beiden Unternehmen haben seit dem Jahr 2009 gemeinsam an dem Projekt in der Türkei gearbeitet. Experten rechnen damit, dass hier bis zu 5 Millionen Unzen Gold zu finden sind. Noch ist das genaue Potenzial des Öksut-Vorkommens aber nicht bekannt, die Erkundungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Unter anderem arbeitet Centerra Gold an einer neuen Ressourcenschätzung für das Vorkommen, das 2007 von Stratex entdeckt wurde.

Hinweis: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichtedienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST MediaGmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweiligeUnternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.

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