Turbulenzen am Kalimarkt: Pacific Potash-Chairman nimmt Stellung

Bohrkerne vom Kaliprojekt Milestone der Western Potash

Bohrkerne vom einem Kaliprojekt

Ein Erdbeben erschütterte gestern die Kalibranche: Die Nachricht, dass die russische Uralkali ihr Joint Venture mit weißrussischen Partnern aufkündigt – das eine große Marktmacht bei der Preisfindung hatte – und zudem bekannt gibt, das man damit rechnet, dass der Kalipreis auf unter 300 USD pro Tonne fallen könnte, erschüttert den Markt. Der DAX-Wert K+S (WKN KSAG88) beispielsweise bricht um mehr als 20% ein.

Auch viele Kali-Juniors wie zum Beispiel Western Potash (WKN A0QZLM) oder Pacific Potash (WKN A1JMQD) hat es erwischt – wenn auch bei Weitem nicht so stark wie K+S oder den Branchenprimus Potash Corp. of Saskatchewan (WKN 878149).

David Salisbury, Chairman von Pacific Potash, gibt sich im Interview mit dem Sender Business News Network (BNN) dennoch gelassen. Unter anderem wohl, weil sein Unternehmen erst 2018 überhaupt in Produktion gehen will und bis dahin noch viel geschehen kann.

Wir haben uns erlaubt, Ihnen das Interview mit Herrn Salisbury im Original zu Ihrer Information zur Verfügung zu stellen. Sie finden es unter:

BNN – Potash Market Outlook


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