Attraktive Möglichkeit: SantaCruz Silver hat deutliches Verdopplungspotenzial

Bauarbeiten auf dem Rosario-Projekt von SantaCruz Silver Mining

Bauarbeiten auf dem Rosario-Projekt von SantaCruz Silver Mining

Explorationsunternehmen, Silberförderer, Bargeld auf dem Konto, erfreuliche Medien- und Expertenstimmen. Nicht jedes Unternehmen aus dem Rohstoffsektor kann derart viele positive Eigenschaften auf sich vereinigen.

SantaCruz Silver Mining (WKN: A1JWYC) ist dieses kleine Kunststück jedoch gelungen. Die Experten von „The Morgan Report“ sind auf die Gesellschaft, die noch nicht einmal zwei Jahre an der Börse notiert, aufmerksam geworden. Fast entschuldigend führen die Experten an, dass man normalerweise solch junge Gesellschaften nicht covert, die Perspektiven bei dem Silberförderer sorgen jedoch für die berühmte Ausnahme von der Regel.

Dabei sind die Experten vor allem vom Management angetan. Mit Arturo Prestamo Elizondo, Francisco Ramos und Robert McMorran hat man ein sehr erfahrenes Team zusammengebracht, das schon eine Vielzahl von Erfolgen aufzuweisen hat. Vor allem die rechtzeitige Inbetriebnahme von Projekten, zudem noch unter dem veranschlagten Budget, beeindruckt die Experten.

Dabei hat die junge Gesellschaft schon eine Mine in Förderung. Aus Rosario in Mexiko sollen im laufenden Jahr bis zu 300.000 Unzen Silber ans Tageslicht gebracht werden, im kommenden Jahr soll die Menge auf 800.000 Unzen steigen. Später kann die Produktion auf 1,2 Millionen Unzen ausgebaut werden. Die anderen Projekte, San Felipe und Gavilanes, sollen in den kommenden Jahren die Produktion aufnehmen. Dabei sind die Kosten für die neuen Minen in allen Fällen eher gering, die Infrastruktur ist teils schon vorhanden. Das ist ein wichtiger Pluspunkt für die Experten.

Auch die Aktionärsstruktur kommt gut an. 40 Prozent der Papiere werden von Insidern, vor allem dem Management, gehalten. Das ist ein Vertrauensbeweis der Unternehmensführung in die eigenen Projekte und längst keine Selbstverständlichkeit bei derartigen Unternehmen.

Private Investoren, die die Gesellschaft ebenfalls beobachten und darüber bloggen, fügen zudem an, dass aufgrund der vorhandenen Liquidität von 13 Millionen Dollar und dem zu erwartenden positiven Cashflow im kommenden Jahr auch die weiteren Investitionen gesichert sind. Man muss nicht, wie bei anderen jungen Gesellschaften des Sektors, mit Kapitalerhöhungen, Optionsscheinen und somit Verwässerungen rechnen. In diesen Kreisen wird das Papier von SantaCruz als spekulativer Kauf gehandelt. Risiken sind die Entwicklung des Silberpreises sowie der Kurse für Blei und Zink, da dies Nebenprodukte bei der Förderung in den Bergwerken von SantaCruz sind.

Die Experten von „The Morgan Report“ haben in ihre Modellberechnungen die künftigen Förderungen von SantaCruz einbezogen. So wird von San Felipe eine jährliche Produktion von 3,3 Millionen Unzen Silber erwartet, Gavilanes soll es auf 4 Millionen Unzen pro Jahr bringen. Beide Schätzungen haben Luft nach oben. Demnach kommen die Experten auf ein Kursziel von 3,00 Dollar für die Aktien von SantaCruz. Derzeit kostet das Papier um die 1,30 Dollar.

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