Monatsarchiv: Oktober 2013

Erste Dividende angekündigt: Sibanye Gold meldet Produktionsplus von 9%

Goldbarrenguss

Goldbarrenguss

Die südafrikanische Sibanye Gold (WKN A1KBRZ) hat im dritten Quartal einen Produktionsanstieg von 9% gegenüber den drei Monaten bis Ende Juni gemeldet – trotz Streiks auf einigen Minen. Zudem hob das Unternehmen seine Produktionsprognose für das Gesamtjahr an.

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Operative Kosten sinken um 7%: Taseko Mines – Quartalsgewinn steigt deutlich an

Deutliche Kupfervererzung

Deutliche Kupfervererzung

Die kanadische Taseko Mines (WKN 866869) hat im vergangenen Quartal einen deutlichen Gewinnanstieg verbucht. Nach 12,9 Mio. Dollar im zweiten sind es im dritten Quartal 19,5 Mio. Dollar.

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Cashkosten um 28% gesunken: African Barrick Gold – Bisherige Produktionsprognose soll übertroffen werden

Tagebau auf einer Mine von Barrick Gold

Tagebau auf einer Mine von Barrick Gold

Der auf Tansania ausgerichtete Goldproduzent African Barrick Gold (WKN A1CTRD) ist laut CEO Brad Gordon auf dem besten Weg, die eigene Produktionsprognose von 600.000 Unzen des gelben Metalls für 2013 zu übertreffen.Die zu erwartenden Cashkosten beziffert African Barrick mit 925 USD pro Unze, was am unteren Ende der Kostenprognose liegen würde.

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Rückkehr in die Gewinnzone: OceanaGold mit sensationell niedrigen Produktionskosten

Das Gold-Kupferprojekt Didipio der OceanaGold auf den Philippinen, Foto: OceanaGold

Das Gold-Kupferprojekt Didipio der OceanaGold auf den Philippinen, Foto: OceanaGold

Der neuseeländische Goldproduzent OceanaGold (WKN A0MVLD) ist im dritten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dabei beeindruckte die neue Gold- und Kupfermine Didipio auf den Philippinen mit extrem niedrigen Kosten.

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US-Arbeitsmarktdaten weiter schwach: Goldpreis gibt nach Fed-Kommentaren nach

Goldmünzen und Barren. Foto: everystockphoto.com

Goldmünzen und Barren. Foto: everystockphoto.com

Wieder einmal hat die US-Notenbank den Goldpreis auf Talfahrt geschickt. Dabei hatte der Preis für eine Unze des gelben Metalls kurz zuvor nach schwächeren Arbeitsmarktdaten aus den USA noch ein neues Tageshoch markiert.
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Starker Absatz, hoher Verkaufspreis: Uranproduzent Cameco pulverisiert Analystenschätzung

Uranmine von Cameco Corp.

Die Cigar Lake-Uranmine von Cameco Corp.

Einer der größten Uranproduzenten weltweilt, die kanadische Cameco (WKN 882017), hat mit seinen Zahlen zum dritten Quartal die Erwartungen des Marktes deutlich übertroffen. Das lag am starken Absatz und den guten, erzielten Preisen bei gleichzeitig gesunkenen Kosten.

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RBC Capital Markets: Positive Entwicklung – Kosten im Goldminensektor sinken

Goldbarren - Foto: covilha, everystockphoto.com

Bullische Aussichten für Gold – Foto: covilha, everystockphoto.com

Viele Goldproduzenten leiden derzeit unter dem schwachen Goldpreis, doch scheint es gleichzeitig eine positive Entwicklung zu geben: Die Kosten vieler Unternehmen scheinen tatsächlich zu sinken.

Wie die Analysten von RBC Capital Markets erklären, sehe es so aus, als hätten sich die Kosten für den Bau einer Mine 2013 stabilisiert, nachdem sie zwischen 2009 und 2012 um 60% gestiegen seien. Und für das kommende Jahr erwarten die Experten einen Rückgang von 5 bis 10% auf Grund einer höheren Produktivität und geringerer Bauaktivitäten im ganzen Sektor.

Deshalb könnte gerade jetzt eine gute Zeit sein, Projekte auszubauen, glaubt RBC. Allerdings sei es angesichts der aktuellen Kostenstruktur in der Branche und des niedrigeren Goldpreises derzeit schwierig, Goldprojekte zu finden, die über das Potenzial verfügen, robuste Renditen zu erzielen, hieß es weiter.

Auch hinsichtlich der operativen Kosten gibt es gute Neuigkeiten. Die Experten erwarten, dass die so genannten „all-in sustaining costs“ der Branche 2014 um rund 150 auf 917 USD je Unze fallen werden. Das sei auf Kostensenkungsmaßnahmen der Minenfirmen zurückzuführen und die Tatsache, dass neue Minen mit geringeren Kosten in Betrieb gehen würden. Allerdings wies RBC darauf hin, dass es schwierig werden dürfte, die Kosten noch unter dieses Niveau zu senken, da es nur eine begrenzte Flexibilität bei der Steigerung der Metallgehalte gebe.

Dennoch ist RBC immer noch zurückhaltend, was den Goldsektor als Ganzes betrifft, da die Produzenten beim aktuellen Goldpreis nur begrenzten freien Cashflow generieren würden. Damit die Branche wieder robuste Renditen erziele, sei ein Goldpreis von mindestens 1.400 USD pro Unze nötig, glauben die Analysten.

Allerdings rechnete RBC auch aus, dass 80% der produzierenden Unternehmen, die die Experten beobachten, bei einem Goldpreis von 1.300 USD pro Unze positiven freien Cashflow generieren könnten. Nur die Hälfte dieser Firmen allerdings könnte das auch bei einem Goldpreis von 1.200 USD pro Unze, hieß es weiter.

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