Goldpreis unter Druck: Gibt es noch heute eine Einigung im US-Haushaltsstreit?

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Führende Politiker im US-Senat haben am gestrigen Montag erklärt, dass eine Einigung kurz bevorstehe, die es erlaube, dass die US-Regierung ihre Arbeit wieder aufnimmt. Zudem soll mit der Übereinkunft vermieden werden, dass die USA in die Zahlungsunfähigkeit rutschen. Allerdings handelt es sich dabei wohl nur um eine vorübergehende Lösung.

Der Fraktionschef der Demokraten im Senat Harry Reid erklärte Berichten zufolge, dass man gewaltige Fortschritte gemacht habe und er hoffnungsvoll sei, dass der heutige Dienstag zu einem „schönen Tag“ werden könnte. Der republikanische Fraktionschef Mitch McConnell unterstützte diese Aussage und erklärte, Montag sei „ein guter Tag“ gewesen.

Der jüngste Plan sieht vor, dass die US-Regierung auf dem aktuellen Ausgabenniveau bis zum 15. Januar 2014 weiter arbeiten kann und die USA bis Anfang Februar die Möglichkeit erhalten, weitere Schulden aufzunehmen. Es sollen parallel Verhandlungen über eine langfristige Lösung aufgenommen werden, die bis zum 13. Dezember abgeschlossen sein sollen.

Allerdings waren gerade unter den Republikanern auch Stimmen zu hören, denen der angedachte Deal weniger schmeckt, da damit wieder nur neue Fristen gesetzt würden und sich prinzipiell nichts ändere.

An den Börsen führten diese Nachrichten zu einer positiven Tendenz, der DAX beispielsweise liegt, während dieser Artikel verfasst wird, rund 0,8% im Plus. Nach unten geht es hingegen für den Goldpreis, der von mehr als 1.270 USD pro Unze zu Handelsbeginn auf derzeit rund 1.258 USD fällt.


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