Gesamtjahresprognose bekräftigt: Fortescue Metals – Eisenerzabsatz um 56% gesteigert

Erzverladung am Herb Elliott Hafen von Fortescue Metals in Pilbara, Westaustralien. Quelle: Fortescue Metals

Erzverladung am Herb Elliott Hafen von Fortescue Metals in Pilbara, Westaustralien. Quelle: Fortescue Metals

Der Eisenerzproduzent Fortescue Metals (WKN 121862) hat seine Produktionsprognose von 127 Mio. Tonnen für das Gesamtjahr bekräftigt. Das australische Unternehmen hat den Eisenerzabsatz in seinem dritten Fiskalquartal eigenen Angaben zufolge gegenüber dem Vorjahr um 56% gesteigert.

Fortescue lieferte in den ersten drei Monaten 2014 damit 31,5 Mio. Tonnen des zur Stahlherstellung genutzten Rohstoffs aus, während es im Vorjahreszeitraum „nur“ 20,2 Mio. Tonnen waren. Die Lieferungen setzten sich aus 30,8 Mio. Tonnen von zu 100% Fortescue gehörenden Minen und 0,7 Mio. Tonnen Dritter zusammen.

Die Analysten der UBS allerdings hatten mit 32,6 Mio. Tonnen gerechnet. Sie glauben allerdings, dass nicht einmal dieser Wert ausreichen würde, damit Fortescue das ausgegebene Ziel von 127 Mio. Tonnen für das Gesamtgeschäftsjahr tatsächlich erreicht. Das Unternehmen selbst erklärte, man rechne damit, im zweiten Kalenderquartal 41,6 Mio. Tonnen Eisenerz liefern und so das angestrebte Ziel erreichen zu können. Fortescue hatte bereits im Produktionsbericht zum Dezember gewarnt, dass das schlechte Wetter im Januar die Gesamtjahreslieferungen beeinträchtigen werde.

Das Unternehmen teilte zudem mit, dass seine Nettoverschuldung zu Ende März 7,7 Mrd. USD betragen habe. Die liquiden Mittel bezifferte Fortescue mit 1,9 Mrd. USD.


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