Mengapur-Entwicklung schreitet voran: Monument Mining meldet Quartalsproduktion von 7.487 Unzen Gold

Das Mengapur-Projekt von Monument Mining

Das Mengapur-Projekt von Monument Mining

Der kanadische Goldproduzent Monument Mining (WKN A0MSJR) hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2014 9.550 Unzen Gold zu durchschnittlich 1.266 USD pro Unze verkauft. Im Vorjahr waren es noch 12.500 Unzen zu 1.626 USD je Unze. Der Quartalsumsatz lag so bei 12,094 Mio. Dollar.

Das Unternehmen von CEO Robert Baldock führte diese Entwicklung auf die gesunkene Goldproduktion des dritten Fiskalquartals und während der neun Monate mit Ende 31. März 2014 zurück. Monument hatte gemäß seinem Abbauplan für das Geschäftsjahr 2014 damit begonnen, die Mühle auf der Selinsing-Mine in Malaysia mit niedrighaltigem oxidischem und laugbarem sulfidischen Material (Erz mit geringer Oxidation) zu beschicken.

Das führte zu einer geringeren Goldausbringung, die allerdings zumindest zum Teil durch eine höhere Durchsatzrate in der Mühle aufgewogen wurde. Laut Monument hat man aber mittlerweile Möglichkeiten zur Optimierung der Mühle identifiziert, die insgesamt zu einer höheren Ausbringungsrate führen sollen. Nachdem dann die geplante vierte Produktionsphase auf der Aufbereitungsanlage angelaufen ist, kann laut dem Unternehmen zudem Sulfidmaterial mit höheren Gehalten abgebaut und aufbereitet werden.

Monument erzielte im dritten Fiskalquartal so eine Goldproduktion (abzüglich der sich auf dem Transport befindlichen Goldbarren und Raffineriekorrekturen) von 7.487 Unzen, was einen Rückgang von 44 % verglichen mit den 13.255 Unzen Gold aus dem Vergleichszeitraum des Geschäftsjahres 2013 darstellt. In den neun Monaten bis Ende März 2014 wurde ein Ausstoß von 26.590 Unzen Gold erzielt, was ein Minus von 34 % im Vergleich zu den 40.063 Unzen Gold im gleichen Zeitraum des Geschäftsjahres 2013 bedeutet.

In Bezug auf die Entwicklung des polymetallischen Mengapur-Projekts teilte Monument mit, dass man gemäß des Entwicklungsplans für die Magnetit-Gewinnung auf der Liegenschaft im Märzquartal weitere Explorations- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt habe. Das Unternehmen konzentrierte sich dabei auf die Identifizierung von Magnetit-Material. Die Aktivitäten beinhalteten 14 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 821 Bohrmetern, deren Ergebnisse noch ausgewertet werden.

Zudem stehen nun metallurgische Tests an, die für den Entwurf und letztendlich die Inbetriebnahme einer geplanten Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 7.000 Tonnen pro Tag für die Magnetit-Konzentratproduktion nötig sind. Man mache in dieser Hinsicht große Fortschritte, teilte Monument mit und bewege sich damit auf die Entwicklung eines absatzfähigen Magnetit-Produkts zu.

Den Erwerb eines weiteren Projekts namens Murchison hatte Monument im Februar dieses Jahres abgeschlossen. Hier hat man ein erstes Explorationsprogramm entworfen, das im kommenden Quartal (dem vierten Quartal für Monument) anlaufen soll. Dabei konzentriert man sich auf die Erkundung der nahe der Oberfläche in den Tagebaugruben Alliance und New Alliance auftretenden Vererzung. So will Monument die historische Ressource in der Alliance-Tagebaugrube bestätigen und das Vertrauen in das geologische Modell der Lagerstätten steigern, um möglicherweise Ressourcen für eine Minenplanung hinzuzufügen.

Zusätzlich zu den Bohrarbeiten macht das Unternehmen Fortschritte bei der Bewertung der Informationen der erhaltenen Ressourcendatenbank und bei der Durchführung der metallurgischen Testarbeiten, die für die bergbautechnischen Studien und Optimierungsstudien für den Minenentwurf verwendet werden. Zudem hat nach Abschluss des dritten Geschäftsquartals von Monument ein speziell bestellter Geschäftsführer vor Ort die Leitung des Murchison-Projekts übernommen.


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