Erfolgreiches Bohrprogramm in Burkina Faso: Sarama Resources weitet Goldvererzung auf South Houndé auf 7,3 Kilometer aus

Goldbarren

Eine Unze Feingold; Bilderquelle: Osisko Mining

Der kanadische Goldexplorer Sarama Resources (WKN A1JPHS / TSX-V SWA) hat auf seinem South Houndé-Projekt in Burkina Faso bereits eine Ressource von rund 1,5 Mio. Unzen Gold nachgewiesen, einen Großteil davon an kostengünstig zu verabeitender Oxidvererzung. Mit dem jüngsten Erkundungsprogramm auf der Liegenschaft zielte man nun insbesondere darauf ab, diesen oxidischen Teil der Ressource auszuweiten. Und angesichts der jetzt präsentierten ersten Bohrergebnisse stehen die Chancen darauf sehr gut!

Denn wie Sarama heute bekannt gibt, konnte man mit dem insgesamt 8.100 Bohrmeter umfassenden Programm auf South Houndé die Streichlänge der Goldvererzung auf der Obi-Zone um 1,8 auf insgesamt nun 7,3 Kilometer ausdehnen. Die Vererzung bleibt zudem in Streichrichtung, in die Tiefe und parallel zur bekannten Hauptstruktur offen und enthält zahlreiche hochgradige Zonen, die bislang noch nicht vollständig abgegrenzt werden konnten. Darüber hinaus hat Sarama im Nordwesten der bestehenden Ressource noch keinerlei Ausdehnungsbohrungen vorgenommen, obwohl es sich dabei um ein Zielgebiet mit hoher Priorität handelt. Denn diese Ausdehnungsbereiche haben, erklärte das Unternehmen, das Potenzial, die vorhandene, geschlussfolgerte Ressource von rund 1,5 Mio. Unzen Gold zu erhöhen.

Die Länge der nun abgegrenzten Vererzung demonstriert das Potenzial des hier entdeckten Goldsystems und deutet auf die Chance hin, hier eine Ressource nachzuweisen, die groß genug ist, die zukünftige Entwicklung des Projekts zu rechtfertigen. Auf jeden Fall rechtfertigen die nun präsentierten Ergebnisse schon einmal, dass Sarama nach Ende der Regenzeit sowohl so genannte In-Fill-Bohrungen zur genaueren Bestimmung der jetzt nachgewiesenen Vererzung als auch Erweiterungsbohrungen zur Untersuchung der Ausdehnung bekannter Vererzungszonen vornehmen will.

Im Detali erbohrte Sarama mit dem jetzt abgeschlossenen Bohrprogramm – dabei handelt es sich um oxidische Vererzung – unter anderem 15 Meter mit 1,61 Gramm Gold pro Tonne, 24 Meter mit 1,07 Gramm Gold und 21 Meter mit 1,12 Gramm Gold pro Tonne. Hinzu kamen 8 Meter mit 1,81, 10 Meter mit 1,26, 5 Meter mit 2,46, 4 Meter mit 2,69 und 6 Meter mit einem Gehalt von 2,16 Gramm Gold pro Tonne. Und all diese Ergebnisse erzielte das Unternehmen keine 40 Meter unter der Oberfläche!

Mit den bereits angekündigten Bestimmungsbohrungen will Sarama nun die Vererzung detailliert – insbesondere auch in die Tiefe – abgrenzen und Zonen mit höheren Gehalten abstecken, die sich aus den Ergebnissen des gerade abgeschlossenen Bohrprogramms ergeben. Da zudem noch zahlreiche oxidische Bohrziele in mit Trucks erreichbarer Transportdistanz vorhanden sind, ist Sarama optimistisch, dass weitere Bohrungen eine ausreichend große Ressource an oxidischem und hochgradigem, sulfidischem Erz ausweisen können, um die zukünftige Entwicklung des South Houndé-Projekts zu ermöglichen.

Das betont auch Saramas CEO Andrew Dinning, der auf die robuste Natur des Vererzungssystems auf South Houndé hinweist. Die Gesamtstreichlänge der Vererzung von 7,3 Kilometern unterstreiche die potenzielle Größe dieses Systems, so Dinning weiter, und man gehe davon aus, dass die oberflächennahe Vererzung auf der Obi-Zone nach weiteren Bohrungen einen gewichtigen Beitrag zur bestehenden Oxiderzressource liefern könnte. Es sei auch wichtig, so Sarams CEO weiter, sich zu vergegenwärtigen, dass die Ausdehnung der Vererzung auf dem Projekt mit jedem Bohrprogramm steige, was Gutes für das zukünftige Ressourcenwachstum verheiße.

Das Explorationsteam von Sarama scheint genau zu wissen, was es tut. Denn das Unternehmen hat bis jetzt unserer Ansicht nach schon enorme Fortschritte bei der Erkundung seiner Liegenschaften in Afrika gemacht und immer wieder sehr gute Bohrergebnisse vorgelegt – zuletzt am gestrigen Montag vom Cape Mount-Projekt in Liberia (Wir berichteten. http://www.goldinvest.de/index.php/sarama-resources-weist-goldvererzung-auf-8-kilometer-langem-trend-nach-31438). Auch die jetzt vorgelegten Daten sprechen dafür, dass Sarama das selbstgesteckte Ziel – eine Erhöhung vor allem der Oxidressource auf South Houndé – in absehbarer Zeit erreichen dürfte.

Angesichts dessen und angesichts der bereits bestehenden Ressource sowie der zahlreichen, viel versprechenden Projekte des Unternehmens halten wir Sarama trotz aller sicherlich vorhandenen Risiken auf dem aktuellen Niveau – die Marktkapitalisierung liegt nicht verwässert bei gerade einmal 5,6 Mio. CAD – für stark unterbewertet.

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