Auf den Spuren der Goldgiganten: Burey Gold hat erste Bohrungen auf dem Goldprojekt Giro aufgenommen

Goldbarren; Foto: VisualMedia

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Es geht los: Der australische Goldexplorer Burey Gold (WKN A0LC1M / ASX BYR) hat die Zugangswege zu den geplanten Bohrgebieten auf seinem Giro-Projekt in der Demokratischen Republik Kongo fertig gestellt, sodass sich dort – ganz in der Nähe der gewaltigen Kibali-Goldmine – nun die Bohrer drehen. Erste Ergebnisse hofft das Unternehmen Ende November präsentieren zu können.

Mit diesem ersten, 3.000 Meter umfassenden Bohrprogramm, das über vier bis sechs Wochen laufen soll, will Burey Gold die Kontinuität der hochgradigen Goldvererzung erkunden, die auf der so genannten Kebigada-Bruchzone innerhalb des Giro-Projekts angetroffen wurde. Dabei will man die Ausdehnung der Vererzung bis in eine Tiefe von 100 Metern sowie nach Nordwesten und Südosten untersuchen.

Darüber hinaus will Burey mit dem jetzt angelaufenen Bohrprogramm die wahre Mächtigkeit der Vererzungszone bestätigen, von der man erwartet, dass sie mehr als 300 Meter beträgt. Im Rahmen der Bohrungen wird das Unternehmen die Ziele Giro (2.800 Meter) und Peteku (200 Meter) in Angriff nehmen. Dort soll auch Vererzung entlang einer hochgradigen Quarzader untersucht werden, auf der zur Zeit der belgischen Kolonialherrschaft bereits Abbau betrieben wurde.

Der direkte Vorbesitzer des Projekts hatte auf Giro bereits einige Bohrungen durchgeführt, die zahlreiche hohe Goldgehalte erbrachten, darunter 16 Meter mit 2,50 Gramm Gold pro Tonne, 18 Meter mit 7,80 Gramm Gold pro Tonne (darin enthalten 6 Meter mit20,63 Gramm Gold pro Tonne), 23 Meter mit 2,65 Gramm Gold pro Tonne (inklusive 11 Meter mit 4,55 Gramm Gold pro Tonne) sowie 7 Meter mit 14,99 Gramm Gold pro Tonne und 20 Meter mit 4,15 Gramm Gold pro Tonne. Und Burey Gold betont – nicht zum ersten Mal –, dass man zuversichtlich ist, ähnliche Gehalte in der Tiefe sowie in Streichrichtung nach Nordwesten und Südosten erzielen zu können…

Das Giro-Projekt, liegt in weniger als 30 Kilometer Entfernung zur Kibali-Mine von Randgold Resources (WKN A0B5ZS) und AngloGold Ashantis (WKN 164180), die Vorkommen von insgesamt rund 30 Mio. Unzen Gold aufweist. Und das Projektgebiet von Giro verfügt über einen sehr ähnlichen strukturellen und lithologischen Aufbau wie die Goldlagerstätten auf Kibali. Sowohl Primär- als auch alluviales Gold wurde zur Zeit der belgischen Kolonialherrschaft von zwei Hauptbereichen namens Giro und Tora abgebaut und heute findet dort ausgedehnter Kleinstbergbau statt.

Seit mehr als 50 Jahren – seit der belgischen Kolonialherrschaft – wurde auf Giro allerdings nicht mit modernen Methoden exploriert. Erst im September 2013 hatte Vorbesitzer Panex Resources ein Bohrprogramm von 57 Bohrlöchern auf Giro durchgeführt. Auch angesichts der bislang daraus gewonnenen und der historischen Daten aus dem belgischen Abbau, erscheint das Projekt äußerst aussichtsreich. Man darf also gespannt sein, welche Ergebnisse die nun anstehenden Bohrungen von Burey Gold liefern werden.

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