Barrick Golds Pascua-Lama-Mine hat chilenische Gletscher nicht beschädigt

Erztransport auf einer Mine von Barrick Gold; Bild: Barrick Gold

Erztransport auf einer Mine von Barrick Gold; Bild: Barrick Gold

Das Umweltgericht Chiles hat ein für den größten Goldproduzenten der Welt, Barrick Gold (WKN 870450) sehr positives Urteil gefällt. Demzufolge hat das riesige Gold-, Silber- und Kupferprojekt des Konzerns, das auf der Grenze zwischen Argentinien und Chile in den Anden liegt, die Gletscher in seinem Einflussbereich nicht beschädigt.

Verständlicherweise äußerte sich ein Barrick-Vertreter höchst erfreut darüber, dass das Gericht die technischen und wissenschaftlichen Beweise bestätigt habe, die gezeigt hätten, dass Pascua-Lama den Gletschern keinen Schaden zugefügt habe.

Das kanadische Unternehmen betonte abermals, dass man zusammen mit den Anteilseignern und den Gemeinden vor Ort das Projekt verantwortlich weiter entwickeln wolle und dabei die juristischen und regulatorischen Auflagen erfüllen werde.

Die Bauarbeiten auf dem Projekt waren auf Grund der juristischen Probleme und der Entscheidung Barricks, die Arbeiten anzuhalten, im Oktober 2013 auf unbestimmte Zeit ausgesetzt worden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Konzern bereits 5 Mrd. USD in das Projekt investiert, das zudem unter dem fallenden Goldpreis und unerwarteten Kostensteigerungen litt.

Ursprünglich sollte die Produktion auf dem Projekt mit einem Umfang von 800.000 bis 850.000 Unzen Gold pro Jahr (in den ersten fünf Betriebsjahren) im zweiten Halbjahr 2014 beginnen.

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