Positive metallurgische Tests: Cartier Iron – Entscheidender Wettbewerbsvorteil zeichnet sich ab

Eisenerz in Nahaufnahme; Foto: Cartier Iron

Eisenerz in Nahaufnahme; Foto: Cartier Iron

Die kanadische Cartier Iron (WKN A1KB3F), die derzeit das Eisenerzprojekt Lac Penguin im südlichen Labrador Trough in Quebec entwickelt, kann mit exzellenten Neuigkeiten aufwarten. Das Unternehmen meldet positive Ergebnisse wichtiger, metallurgischer Tests.

Wir hatten Ihnen das Unternehmen bereits vor einiger Zeit über ein Interview mit CEO Tom Larsen vorgestellt. Bereits damals erklärte der Cartier-Chef: „Für qualitativ hochwertige Stahlprodukte wird immer eine Nachfrage bestehen. Und das „saubere“ Eisenerz aus den Lagerstätten des südlichen Labrador Trough liefert dafür das Ausgangsmaterial.“

Und genau darum geht es in der aktuellen Meldung. Denn Cartier ist den oben erwähnten metallurgischen Tests zufolge in der Lage ein Eisenerzkonzentrat herzustellen, das nicht nur einen hohen Gehalt von mehr als 65% Eisen aufweist (schlussendlich wird durch die Verarbeitung in zwei Kreisläufen angestrebt, den Gehalt auf 80% Eisen zu steigern), sondern vor allem auch nur sehr geringe Mengen an Schadstoffen enthält, die die Leistung der Hochöfen und die Qualität des produzierten Stahl beeinträchtigen können.

Cartier hatte es sich so selbst zum Ziel gesetzt, ein Produkt herzustellen, das weniger als 4,5% Siliziumdioxid (SiO2) enthält. Und das ist in den Tests der ersten Verfahrensstufe (gravimetrische Separierung) auch gelungen. Denn dort wurde ein Eisenkonzentrat mit einem Gehalt von durchschnittlich 65,3% Fe sowie nur 4,5% SiO2 und 1,1% MgO produziert.

Derzeit steht in der Berichterstattung über den Eisenerzmarkt das zweifellos bestehende bzw. zumindest drohende Überangebot des zur Stahlherstellung genutzten Rohstoffs im Vordergrund, doch wird oft außer Acht gelassen, dass viele der größten Quellen für Eisenkonzentrat weltweit unter Qualitätsgesichtspunkten problematisch sind, da sie relativ hohe Gehalte von Kieselerden, Phosphor, Aluminiumoxid und anderen Elementen enthalten, die der Leistung der Hochöfen und der Stahlqualität abträglich sind.

Im Gegensatz dazu aber sind die Eisenvorkommen im südlichen Labrador Trough, wo Cartiers Lac Penguin-Projekt liegt, bekannt für ihren von vornherein niedrigen Gehalt an Schadstoffen. Konzentrate aus solchen Lagerstätten werden in der Branche deshalb als von höchster Qualität angesehen. Und dieses Material, qualitativ hochwertiges Eisenkonzentrat, erklärt John Langton, Cartier Irons Präsident, wird bei den Stahlherstellern umso gefragter sein und deshalb die besten Preise erbringen.“

Sprich, das Material, das Cartier Iron in Zukunft anbieten könnte, sticht aus der Flut an „minderwertigerem“ Material positiv hervor und eine Nachfrage für dieses Produkt ist nach Ansicht des Unternehmens nach wie vor gegeben und dürfte in den kommenden Jahren noch steigen.

Damit hat Cartier Iron einen wichtigen Wettbewerbsvorteil vor viele anderen Anbietern, der in unseren Augen das Unternehmen trotz aller zweifelsohne bestehenden Risiken so interessant macht. Wir werden unsere Leser auf dem Laufenden halten, wie es mit Cartier weitergeht.

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