Neue Vererzungszone entdeckt: Lithiumgesellschaft Pilbara Minerals – Erhebliches Potenzial auf Ausweitung bestehender Ressourcen

Bohrungen auf dem Pilgangoora-Projekt; Foto: Pilbara Minerals

Bohrungen auf dem Pilgangoora-Projekt; Foto: Pilbara Minerals

Schon jetzt gehört das Lithium- und Tantalprojekt Pilgangoora der australischen Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) zu den größten Vorkommen seiner Art weltweit. Doch das Potenzial auf eine noch erhebliche Ausweitung der bereits bekannten Ressourcen steigt erneut. Nach der Entdeckung der Monster-Zone meldet das Unternehmen nun, dass man eine signifikante neue Pegmatit-Zone nur 400 Meter westlich des zentralen Pegmatitsystems entdeckt hat!

Diese neue Zone – genannt Western Domain – wurde durch Erkundungsbohrungen in der Sektion 7669700mN entdeckt und liegt somit außerhalb des Bereichs, der die bereits bekannte Ressource enthält. Wie Pilbara zudem mitteilte erbrachten auch die Bestimmungsbohrungen im zentralen Pegmatitsystem und weitere Bohrungen in der Monster-Zone erfreuliche Ergebnisse, sodass das Unternehmen eigener Aussage zufolge auf dem besten Weg sei, im ersten Quartal 2016 eine „signifikante“ Ressourcenaktualisierung zu melden.

Da schon die ersten Bohrlöcher auf der Monster-Zone ein Erfolg waren – u.a. 21m @ 1,53% Li2O und 143ppm Ta2O5, 17m @ 1,54% Li2O und 151ppm Ta2O5 – führte Pilbara Minerals dort weitere Bohrungen durch, die vier neue, signifikante Vererzungsabschnitte in Streichrichtung erbrachten. Während zwei dieser Bohrungen niedrigere Gehalte aufwiesen, erbrachten zwei weitere Bohrungen Ergebnisse, die mit denen der ersten Bohrlöcher vergleichbar waren. Darunter:

– 4m @ 1,54% Li2O und 168ppm Ta2O5,
– 2m @ 1,78% Li2O und 225ppm Ta2O5,
– 15m @ 1,80% Li2O und 99 ppm Ta2O5,
– 16m @ 1,89% Li2O und 116ppm Ta2O5 sowie
– 10m @ 1,43% Li2O und 93ppm Ta2O5

Im Bereich des zentralen Pegmatitgebiets erbrachten Bohrungen entlang der Sektionen 7670000mN und 7670100mN dem Unternehmen nach exzellente Ergebnisse aus zwei leicht abfallenden Pegmatiten. Und dieses System bleibt abfallend nach Norden und Westen offen.

Jüngste Bohrungen in der Zone 7670150mN trafen zudem weiterhin auf den gleichen Pegmatit, wobei unter anderem Abschnitte von 5m @ 2,16% Li2O, 6m @ 2,51% Li2O und 13m @ 1,58% Li2O aufgezeigt wurden.

Vorherige Bohrungen erbrachten 26m @ 1,74% Li2O und 45m @ 1,68% Li2O und die neueste Bohrung, die in 50 Meter Entfernung in gleicher Bohrrichtung niedergebracht wurde, erbrachte 4m @ 1,59% Li2O und 200ppm Ta2O5  sowie 45m @ 1,72% Li2O und 128ppm Ta2O5.

Kein Wunder, dass Pilbara Minerals Technischer Direktor John Young sich erfreut zeigt, zumal das Bohrprogramm laufend positive Überraschungen bringe – auch bei den Bestimmungsbohrungen in der bekannten Ressource. Die Entdeckung erst der Monster-Zone und dann der signifikanten neuen Pegmatitzone Western Domain würden das Ausmaß des Vererzungssystems auf Pilgangoora einmal mehr demonstrieren und die Basis für eine signifikante Ressourcenaktualisierung im kommenden Quartal legen.

Diese sei zwar vor allem dazu gedacht, den Großteil der Ressource in die höheren Kategorien gemessen und angezeigt zu überführen, um sie so für die Wirtschaftlichkeitsbewertung im Rahmen der laufenden Machbarkeitsstudie nutzbar zu machen. Die neuen Funde aber würden darauf hindeuten, so Herr Young, dass erhebliches Potenzial bestehe, die Ressource insgesamt zu erweitern. Das Bohrprogramm laufe wie geplant und sollte im Dezember abgeschlossen werden, fügte er hinzu.

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