Positive Messdaten: ALX Uranium will auf Gibbon’s Creek noch diesen Winter weitere Bohrungen durchführen

Radioaktives Gestein auf einem Projekt der ALX Uranium; Foto: ALX Uranium

Radioaktives Gestein auf einem Projekt der ALX Uranium; Foto: ALX Uranium

Auch nach den positiven Ergebnissen des vor Kurzem abgeschlossenen Bohrprogramms auf dem Kellic Lake-Projekt will die kanadische ALX Uranium (WKN A1402P) diesen Winter auf dem Gibbon’s Creek-Projekt weiter bohren. Vor Kurzem abgeschlossene Gravitationsmessungen erbrachten dort ermutigende Ergebnisse, die nach Ansicht des Unternehmens weitere Bohrungen auf der fast 14.000 Hektar großen Liegenschaft am nördlichen Rand des Athabasca-Beckens rechtfertigen.

Denn auf der Centre-Zone von Gibbon’s Creek entdeckte man eine Randanomalie, die mit die höchsten Messwerte des gesamten Beckens aufweist und sich über rund 1.200 mal 500 Meter erstreckt. Die Untersuchung erstreckte sich zudem nach Süden bis hin zu jenem Gebiet, auf dem im vergangenen Jahr Gravitationsmessungen auf der South-Zone vorgenommen wurden.

Dieses Mal stieß ALX auf eine „sattelartige Vertiefung mitten in einer Gravitationsanomalie direkt unterhalb des mittleren Teils der Radonanomalie“. Zusätzlich wurden rund 500 Meter nördlich der Bohrung GC15-03, die 0,13 Prozent U3O8 über 0,23 Metern durchteufte, ausgeprägte und in sich geschlossene Anomalien mit niedriger Gravitationssignatur identifiziert. Die genannte Bohrung wies im Mai vergangenen Jahres 0,13% U3O8 über 0,23 Meter in einem Intervall von 333,8 ppm über 1,1 Meter auf.

Wie ALX weiter ausführte, stieß die Diamantkernbohrung GC15-06 am Rand der derzeit bekannten Radonanomalie, auf „stark alterierte Gesteinsschichten im Grundgebirge und anomale geochemische Indikatoren innerhalb des Sandsteins und Grundgebirges“. In Übereinstimmung mit der Radonanomalie findet sich zudem ein Gebiet geringen Widerstands. Angesichts des geschätzten Umfangs der Diskordanz von 40 bis 70 Metern, rechnet das Unternehmen nicht damit, tiefere Bohrungen vornehmen zu müssen.

ALX geht davon aus, das Bohrprogramm bis Ende des Jahres abschließen zu könne, zumal das Gibbon’s Creek-Projekt ganzjährig von der Stadt Stony Rapids aus erreicht werden kann.

Erst vor wenigen Tagen hatte ALX seine Absicht verkündet, die Option auf den Erwerb von 100% an Kelic-Lake auszuüben, nachdem man dort im Rahmen einer 1.924 Meter umfassenden Bohrkampagne im Herbst geophysikalische Ziele bestätigt und auf exzellente Indikatoren für das Potenzial eines nahegelegenen Uranvererzungssystems gestoßen war.

Gibbon’s Creek und Kelic Lake sind die Sahnestückchen eines der größten Landportfolios im Athabasca-Becken, das aus der Fusion von Lakeland Resources und Alpha Exploration entstand, der die Aktionäre beider Unternehmen im September mit großer Mehrheit zugestimmt hatten.

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