Deutsche Rohstoff-Beteiligung: Wolframproduzent Almonty Industries kann angezeigte Ressourcen um 74% steigern

Aufbereitungsanlage auf der Wolfram Camp-Mine von Almonty Industries; Foto: Deutsche Rohstoff AG

Aufbereitungsanlage auf der Wolfram Camp-Mine von Almonty Industries; Foto: Deutsche Rohstoff AG

Die kanadische Almonty Industries (WKN A1JSSD), an der die Deutsche Rohstoff AG (WKN A0XYG7) aus Heidelberg mit knapp 14% beteiligt ist, verfolgt ehrgeizige Pläne. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, zum größten Wolframproduzenten außerhalb Chinas aufzusteigen. Dazu gehörte auch, dass man vor einiger Zeit das Entwicklungsprojekt Sangdong von Woulfe Mining übernahm, dessen Ressourcen man im Frühjahr veröffentlichte. Nun legt Almonty nach und präsentiert aktuelle Ressourcendaten zu seinen produzierenden Minen Los Santos in Spanien und Wolfram Camp in Australien sowie für das Entwicklungsprojekt Valtreixal, das ebenfalls in Spanien liegt.

Mit verschiedenen Explorationsmaßnahmen gelang es dem Unternehmen dabei, die Ressourcen allein in den Kategorien gemessen und angezeigt für alle drei Projekte um 74% erhöhen. Und in der Kategorie geschlussfolgert konnten die Ressourcen der drei Lagerstätten sogar um stattliche 92% gesteigert werden! Zudem meldte Almonty, dass der Wolframgehalt in den Kategorien gemessen und angezeigt um 2% stieg. Allerdings ging er in der Kategorie geschlussfolgert um 26% zurück.

Damit weist Almonty nun insgesamt – auch die Ressourcen der Sangdong-Lagerstätte in Südkorea eingeschlossen – nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven von 12,4 Mio. Tonnen mit einem Durchschnittsgehalt von 0,41% WO3 (Wolframoxid) aus. In der Kategorie gemessen und angezeigt belaufen sich die Ressourcen – darin sind die oben genannten Reserven enthalten – auf 14,86 Mio. Tonnen bei durchschnittlich 0,45% WO3, während die die Ressourcen der Kategorie geschlussfolgert 53,98 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von im Mittel 0,32% WO3 betragen.

Insgesamt sind das unserer Ansicht nach sehr erfreuliche Nachrichten für Almonty und damit natürlich auch die Deutsche Rohstoff AG. Denn durch diese erhebliche und kontinuierliche Ausweitung der Reserven- und Ressourcen steigt sowohl die Lebensdauer – und damit der innere Wert – der beiden produzierenden Minen von Almonty als auch der Entwicklungsprojekte. Damit ist eine wichtige Weiche für das zukünftige Wachstum Almontys – und damit des Werts der Beteiligung der Deutschen Rohstoff AG – gestellt, vor allem wenn in Zukunft der Wolframpreis wieder anziehen sollte.

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