Trendwende: Gold – ETF-Käufe legen weiter zu

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Eine Feinunze Gold; Foto Osisko Mining

Der Einbruch des Goldpreises im Jahr 2013 war insbesondere auf die gewaltigen Mittelabflüsse der mit dem gelben Metall hinterlegten ETFs zurückzuführen, die 880 Tonnen Gold abgaben. In den folgenden zwei Jahren hielten sich die Käufe von Gold-ETF-Anteilen dann sehr in Grenzen. Doch 2016 hat sich der Trend umgekehrt – und zwar deutlich.

Dieses Jahr nämlich sind die Bestände der Gold-ETFs bislang um mehr als 270 Tonnen gestiegen. Was ungefähr 9% der Jahresproduktion der Goldminen entspricht. Das wiederum, glauben die Analysten von TD Securities der Financial Post zufolge, könnte sehr positive Auswirkungen auf den Goldsektor haben.

Die starke Nachfrage von Investoren und die physische Nachfrage nach dem Edelmetall seien die wichtigsten Faktoren, die zur Jahresanfangsrallye im Goldpreis beigetragen hätten, erklärte TDS. Die Experten wiesen darauf hin, dass es sich dabei um die ersten nachhaltigen Mittelzuflüsse in Gold-ETFs handle, seit diese Ende 2012 ihren Höhepunkt erreichten.

Die physische Goldnachfrage sei zu Jahresbeginn in China und Indien stark gewesen und die Nachfrage nach Gold Eagle-Münzen in den USA in den ersten zwei Monaten 2016 gegenüber dem Vorjahr um 209% gestiegen, so die Analysten weiter.

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