Bohrprogramme sollen zusätzliches Potenzial aufzeigen: Burey Gold erwartet neue Entdeckungen auf dem Goldprojekt Giro

Sichtbares Gold in einem Bohrkern vom Giro-Projekt; Foto: Burey Gold

Sichtbares Gold in einem Bohrkern vom Giro-Projekt; Foto: Burey Gold

Die australische Burey Gold (WKN A0LC1M / ASX BYR) hat von ihrer Giro-Liegenschaft im Schatten der gewaltigen Kibali-Goldmine bereits zahlreiche, vielversprechende Bohrergebnisse vorlegen können. Obwohl offiziell noch keine Ressourcenschätzung gemeldet wurde, sieht Burey-Chairman Klaus Eckhof auf Giro Potenzial für eine Goldressource von 5 bis 10 Mio. Unzen Gold. Um diesem Ziel einen weiteren Schritt näher zu kommen, plant Burey nun ein weiteres Bohrprogramm – dieses Mal auf den bereits identifizierten Goldanomalien Douze Match und Mangote.

Die Douze Match-Anomalie erstreckt sich über eine Fläche von 4 mal 2,5 Kilometern und liegt direkt südlich eines Bereichs, in dem auch lokale Goldschürfer bereits aktiv sind. Mit den Bohrungen will Burey eine Streichlänge von 1 Kilometer auf dem Teil der Anomalie abdecken, der die Bereiche mit den höchsten Gehalten (>100ppb) und einer besonders gut zusammenhängenden Vererzung aufweist.

Es gelang dem Unternehmen dabei, die Kosten für das geplante Bohrprogramm, das sich auf oxidische Vererzung konzentrieren soll, zu drücken. So kann man ein Programm mit einer Gesamtlänge von 3.000 bis 3.500 Metern an wenig tiefen Bohrungen auf Douze Match planen, mit dem man hofft, die vererzten, zugrundeliegenden Strukturen zu identifizieren, die die Goldanomalie speisen. Dabei entdeckte, signifikante Vererzung soll mit konventionelleren Rückspül- und Diamantkernbohrungen weiterverfolgt werden, um so das Potenzial des Zielgebiets Douze Match genauer verstehen zu können.

Auf der 1 Kilometer langen Goldanomalie Mangote wird Burey detaillierte Kartographierungs- und Beprobungsprogramme durchführen. Nach deren Abschluss soll ein ebenfalls nur für geringe Tiefen ausgelegtes Bohrprogramm folgen, um die übergeordnete Struktur und das Potenzial dieses Zielgebiets abschätzen zu können.

Darüber hinaus will das Unternehmen eine Reihe „strategischer“ Bohrungen auf der Bruchzone Kebigada abteufen, um so die Ausrichtung der hochgradigen Vererzung zu testen, die man aus den Messungen der Diamantbohrkerne interpretiert hat. Burey geht davon aus, dass so der durchschnittliche Goldgehalt dieses Gebiets erhöht werden kann.

Darüber hinaus wurden gröbere Proben von den bisherigen Diamantkern- und Rückspülbohrungen auf Kebigada in ein Labor in Johannesburg geschickt, um eine detailliertere Untersuchung der Goldverteilung zu ermöglichen. Das dient dem Unternehmen zufolge zur Vorbereitung detaillierter metallurgischer Studien für das Giro-Projekt.

Positive Ergebnisse erster Tests und Analysen der Kebigada-Proben deuten Burey zufolge darauf hin, dass gute Ausbringungsraten zu erwarten sind, was die Robustheit der Vererzung der Kebigada-Zone, die sich über 1.500 mal 400 Meter und in Tiefen von mehr als 150 Metern erstreckt, weiter unterstreichen würde.

Herr Eckhof jedenfalls ist der Ansicht, dass die Bohrprogramme auf den sehr großen Anomalien Douze Match und Mangote ein erhebliches Potenzial zur Ausweitung der potenziell auf dem Giro-Projekt vorhandenen Ressourcen aufzeigen könnten. Mit den jetzt angestoßenen Analysen beginne man ein umfassenderes Bild des Projekts zu umreißen, so Herr Eckhof weiter. Angesichts der historischen Daten aus der belgischen Kolonialzeit und der ausgedehnten Aktivitäten lokaler Goldschürfer auf dem Projektgebiet, erwartet Bureys Chairman weitere Entdeckungen auf Giro.

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