Großes Potenzial auf Ressourcensteigerung: Monument Mining erbohrt mehr als 8 Gramm Gold pro Tonne in Australien

Bohrungen auf einem Projekt von Monument Mining; Foto: Monument Mining

Bohrungen auf einem Projekt von Monument Mining; Foto: Monument Mining

Der kanadische Goldproduzent Monument Mining (WKN A0MSJR / TSXv MMY) arbeitet neben der Produktion auf seiner Selinsing-Mine in Malaysia daran, in Australien eine zweite Goldmine in Betrieb zu bringen. Gleichzeitig führt man auf diesem Burnakura genannten Projekt Explorationsprogramme durch, um die bekannten Ressourcen zu bestätigen und auszuweiten. Dabei stieß das Unternehmen nun auf hohe Goldgehalte von bis zu 8,35 Gramm Gold pro Tonne.

Im Detail widmete sich Monument der weiteren Erkundung der Lagerstätte North of Alliance („NOA“) 7_8 auf Burnakura, um so potenziell die Lebensdauer einer dort zu errichtenden Mine zu verlängern. Dabei wollte Monument mit den 64 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 8.532 Metern vor allem dafür sorgen, dass das Risiko der anfänglichen Goldproduktion, die auf den Lagerstätten Alliance, New Alliance und Federal City geplant ist (Haufenlaugung und CIL-Verfahren), reduziert wird.

Noch liegt natürlich keine neue Ressourcenschätzung vor, doch die jetzt veröffentlichten Bohrergebnisse lesen sich schon einmal exzellent. Die besten Abschnitte waren Monument zufolge nämlich:

– 6.00m @ 8.35 g/t
– 12.00m @ 7.16 g/t
– 8.00m @ 5.54 g/t
– 6.00m @ 5.32 g/t
– 4.00m @ 6.97 g/t
(Die vollständigen Bohrergebnisse finden sich in der Originalpressemitteilung)

Dem Unternehmen zufolge resultieren aus diesen Ergebnissen und der Untersuchung der zur Verfügung stehenden Informationen sowie der laufenden Aktualisierung des Ressourcenmodells „positive Anzeichen für eine Zunahme des Erzvolumens und des Goldgehalts/Unzen für einen guten Teil der [Lagerstätte] NOA7_8“ – d.h. man geht davon aus, mit diesen Ergebnissen, die Ressourcen ausweiten zu können. Gleichzeitig sieht Monument nun großes Potenzial, dass sich die Vererzung von NOA7_8 in der Tiefe kontinuierlich fortsetzt.

Das Unternehmen hat bereits eine anschließende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung angestoßen, mit der man das Frühstadium des Minenplans optimieren will. Parallel plant man, um die Ressourcen weiter auszudehnen ein Tiefbohrprogramm, mit dem auch die Wirtschaftlichkeit einer längerfristigen Produktion bestätigt werden soll.

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