Fremdfinanzierung von fast 58 Mio. CAD gesichert: Almonty Industries – Wolframreserven des Sangdong-Projekts steigen um 78%

Aufbereitungsanlage auf der Wolfram Camp-Mine von Almonty Industries; Foto: Deutsche Rohstoff AG

Aufbereitungsanlage auf der Wolfram Camp-Mine von Almonty Industries; Foto: Deutsche Rohstoff AG

Exzellente Neuigkeiten von der kanadischen Almonty Industries (WKN A1JSSD / TSX AII): Das Unternehmen kann nicht nur die Wolframreserven seines Sangdong-Projekts in Südkorea um fast 80% erhöhen, sondern sich auch eine Fremdfinanzierung von fast 58 Mio. CAD für die zukünftige Errichtung einer Mine auf dem Projekt verschaffen!

Im Detail hat Almonty, an der die Deutsche Rohstoff AG (WKN A0XYG7) mit 12,58% beteiligt ist, die Reserven des Sangdong-Projekts (100% Almonty) mit den Explorationsarbeiten der letzten Monate von 4,7 Mio. Tonnen mit 0,42% Wolframtrioxid (WO3) um 78% auf 7,9 Mio. Tonnen mit 0,45% WO3 gesteigert. Das bedeutet, eine der ohnehin größten Wolframlagerstätten weltweit ist gerade noch einmal ein ganzes Stück größer geworden! Und da Sangdong laut Almonty auch zu den Wolframminen mit den niedrigsten Kosten gehören dürfte – bei einer sehr langen Betriebsdauer – könnte sich das Projekt als sehr lukrativ für die Kanadier erweisen.

Gleichzeitig machte Almonty einen großen Schritt in Richtung Entwicklung einer Mine auf dem Projekt, da man einen verbindlichen Vorvertrag mit der staatlichen Korean Development Bank (KDB) unterzeichnete, der dem Unternehmen Fremdkapital in Höhe von 57,9 Mio. CAD in Aussicht stellt! Zwar muss Almonty noch verschiedene Konditionen erfüllen, unter anderem nachweisen, dass man das nötige Eigenkapital in Höhe von voraussichtlich noch einmal 40 bis 60 Mio. CAD aufnehmen kann, um die Investitionskosten vollständig abzudecken, doch geht das Unternehmen von CEO Lewis Black davon aus, dass die kommerzielle Produktion auf Sangdong schon im zweiten Halbjahr 2018 erreicht werden kann!

Eine weitere Übernahme – die von ATC Alloys –, mit der Almonty die nächste Wolframverarbeitungsstufe in das Unternehmen holen will, da ATC mit 60% an der Ferrowolframproduktionsanlage Vinh Bao in Vietnam beteiligt ist, wird leicht abgeändert. Das teilte das Unternehmen heute ebenfalls mit. Ein ursprünglich geplantes Listing der Almonty-Aktien an der australischen Börse ist damit vom Tisch.

Hinzu kommt, dass Almonty eine zweijährige Wandelschuldverschreibung begeben will, die ein Volumen von 1 Mio. CAD haben soll. Diese wird mit 5% pro Jahr verzinst und hat einen Wandlungspreis von 0,55 CAD. Bis zu 150.000 CAD des Erlöses sollen dann ATC Alloys für betriebliche Zwecke als Darlehen zur Verfügung gestellt werden.

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