Neues Bohrprogramm: Monument Mining nimmt unerkundete Potenziale auf Burnakura ins Visier

 

Bohrungen auf einem Projekt von Monument Mining; Foto: Monument Mining

Bohrungen auf einem Projekt von Monument Mining; Foto: Monument Mining

Die kanadische Monument Mining (WKN A0MSJR; TSX-V: MMY) will die noch verborgenen Potenziale ihre Goldprojektes Burnakura im Westen Australiens näher untersuchen. Die Gesellschaft startet hierzu im Oktober ein neues Bohrprogramm, mit dem Strukturen im Bereich der Lagerstätte „North of Alliance 7 and 8“ untersucht werden sollen. Im Fokus hat Monument Mining dabei Gesteinsschichten, die sich in 300 Metern bis 500 Metern Tiefe befinden.
Robert Baldock, President and CEO von Monument Mining, sieht hier Chancen. Es gebe Potenziale, bekannte hochgradige Strukturen in die Tiefe hinein auszudehnen, sagt der Manager zu den geplanten Bohrungen. Insgesamt wollen die Kanadier im Rahmen des Explorationsprogramms ab Oktober Löcher mit einer Gesamtlänge von 5.237 Metern bohren. Dabei wird es allerdings nicht bleiben: Je nachdem, wie die Resultate des Bohrprogramms ausfallen, wird Monument Mining weitere Explorationsarbeiten vornehmen, heißt es aus der Unternehmenszentrale.

Burnakura weist reichlich Explorationspotenziale auf

Es gibt gute Gründe für die Company, tiefer in den Boden zu schauen als bisher. Auf dem 2014 erworbenen Projekt in Australien hat man bisher Vererzungen in bis zu 180 Meter Tiefe näher erkundet. Dies sei „im Vergleich mit anderen weiter fortgeschrittenen Bergbaubetrieben in dem Gebiet nicht sehr tief“, heißt es in der aktuellen Pressemitteilung von Monument Mining. Die Strukturen, die man nun untersucht, tauchen nach Norden hin in die Tiefe ab.

So erstaunt es nicht, dass die Kanadier sich erhoffen, neue Goldressourcen im Rahmen der angekündigten und zu einem späteren Zeitpunkt noch anstehenden Folgebohrungen finden und in den Bergbauplan aufnehmen zu können – das Ziel: Die Lebenszeit einer Mine auf Burnakura auszubauen, für die man derzeit ein vorläufiges Wirtschaftlichkeitsgutachten erstellt.

Goldvorkommen sind miteinander verbunden

Und es sind nicht die einzigen Explorationsarbeiten, die auf dem Gebiet anstehen könnten. Bisherige Explorationsergebnisse, auch aus historischen Daten, zeigen nicht nur, dass die Lagerstätte „North of Alliance 7 and 8“ zum großen Teil unerkundet sein dürfte. Das gesamte Projektgebiet gilt als unterexploriert und hat Potenzial für weitere Entdeckungen. „Mehrere Kilometer lange Abschnitte mit transtensionalen Strukturen sind noch unerkundet, die für weitere Entdeckungen aussichtsreich sind“, meldet Monument Mining und bezieht sich dabei auf die Ergebnisse tektonischer Untersuchungen. Diese haben ergeben, dass die großen Goldvorkommen in dem Gebiet über Strukturen in Verbindung stehen. Der Bedarf an weiteren Bohrlöchern in dem australischen Gebiet ist also hoch, um diese Strukturen näher zu erkunden.

Die Aktie von Monument Mining hat den Handel an der kanadischen TSX Venture Exchange bei 0,145 Dollar mit 3,57 Prozent im Plus beendet.

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