Bonanza-Werte: Kanadische Zinkgesellschaft Pasinex Resources mit Weltklasse-Bohrergebnissen!

Bohrkerne vom Pinargozu-Projekt; Foto: Pasinex Resources

Bohrkerne vom Pinargozu-Projekt; Foto: Pasinex Resources

Für die Bohrergebnisse, die der kanadische Zinkproduzent Pasinex Resources (WKN: A1JWFY / Kanada: PSE) heute von seinem Pinargozu-Projekt meldet, gibt es nur eine Bezeichnung – Weltklasse! Bis zu 62,3% Zinksulfid hat das Unternehmen zuletzt auf dem im 50:50 Joint Venture betriebenen Projekt erbohrt. Von so extrem hohen Gehalten des zurzeit gefragtesten Industriemetalls können andere Unternehmen nur träumen!

Wenn überhaupt kann man diese Werte mit denen von Ivanhoes (WKN A1W4VG) Kipushi-Projekt im Kongo vergleichen, das aber noch weit von der Produktion entfernt ist, während Pasinex das hochgradige DSO-Erz (Direct Shipping Ore) von Pinargozu bereits seit 2015 abbaut und verkauft.

Um zu verstehen, wie außergewöhnlich hoch die Zinkgehalte sind, die Pasinex auf seinem Projekt in der Türkei regelmäßig nachweist – auch von den heutigen Rekordergebnissen abgesehen – muss man wissen, das im weltweiten Durchschnitt auf Zinkexplorationsprojekten lediglich Gehalte von rund 10% erbohrt werden. Auf der allgemein als reichsten und größten Zinkmine der Welt angesehenen Red Dog-Mine in Alaska wurde lange Erz mit Zinkgehalten von „nur“ 17% abgebaut. Auf anderen Minen, wie beispielsweise der von Trevali Mining (WKN A1H9CE) in Peru, wird mit sogar erheblich niedrigeren Gehalten – hier 4% Zink oder weniger – gefördert, wenn andere Metalle als Beiproduktion vorhanden sind.

Neben der Rekordbohrung mit mehr als 62% Zink hat Pasinex unter anderem noch einen weiteren exzellenten Vererzungsabschnitt von 34 Metern mit 35% Zinksulfid nachgewiesen. Damit erstreckt sich diese ebenfalls sehr hochgradige Vererzung über eine beachtliche Länge (auch wenn die so genannte wahre Mächtigkeit noch durch zusätzliche Bohrungen nachgewiesen werden müsste). Der Clou ist aber, dass dieser Zinkerzabschnitt in nur ca. 22 Meter Entfernung zum derzeit auf Pinargozu laufenden Abbau liegt. Wenn man sich anschaut, wie Pasinex – und deren Joint Venture-Partner die türkische Akmetal – bislang vorgegangen sind, könnte man vermuten, dass auch dieses Material bereits in Kürze abgebaut werden wird.

Pasinex produziert nämlich wie gesagt schon seit Anfang 2015 Zink auf der Pinargozou-Mine. Dabei hat man im vergangenen Jahr ungefähr 11.000 Tonnen hochgradiges natürliches Zinkkonzentrat mit mehr als 30% Zinkgehalt abgebaut, wobei es sich zum größten Teil um oxidisches Material handelte. Auf Grund dieser für Zinkminen extrem hohen Gehalte muss das Erz nicht weiter aufbereitet werden, sondern kann sofort verkauft werden. Bis Mitte 2016 nun hat das Unternehmen schon mehr als 9.300 Tonnen dieses Zinkkonzentrats gefördert (darunter auch kleinere Mengen an sulfidischem Zinkerz), sodass leicht auszurechnen ist, dass die Produktion 2016 über dem Ergebnis aus dem Vorjahr liegen wird. Und zwar deutlich, denn Pasinex nahm erst vor einigen Wochen einen dritten, größeren Abbaustollen in Betrieb!

Und nach Ansicht des Pasinex-Managements deuten die aktuellen Bohrergebnisse darauf hin, dass das bisher überwiegend abgebaute, oxidische Zink mit so genannten „Feeder-Zonen“ aus sulfidischem Erz verbunden ist. Das wäre extrem positiv für die Rentabilität der Mine, da Zinksulfidkonzentrate wesentlich höhere Preise erzielen als oxidisches Zinkkonzentrat!

Herausragende Bohrergebnisse mit sensationellen Zinkgehalten, eine steigende Produktion, ein möglicherweise höherer Anteil an ökonomisch wertvolleren Zinksulfid und ein Zinkpreis, der zuletzt nur den Weg nach oben kannte – 2016 könnte unserer Ansicht nach das Jahr werden, in dem Pasinex Resources den Durchbruch in neue Dimensionen schafft.

Die Aktie bleibt allerdings ein riskantes Investment, unter anderem da man bislang noch keine dem kanadischen Standard NI 43-101 entsprechende Ressourcenschätzung vorgelegt hat und Pasinex eine solche wohl auch frühestens Anfang kommenden Jahres präsentieren wird. Das Management geht intern allerdings schon jetzt von einer Lebensdauer der Mine von mehreren Jahren aus und der Pasinex-Partner, der türkische Bergbaukonzern Akmetal, hat angrenzend an Pinargozu über Jahre hinweg auf der historischen Horzum-Mine erfolgreich produziert – auch ohne Ressourcenschätzung.

Die Originalpressemitteilung von Pasinex Resources finden Sie übrigens unter http://pasinex.com/wp-content/uploads/2016/09/07-09-2016-PSE-Discovers-High-Grade-Primary-Sulphide-Mineralization.pdf

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