Latin American Minerals – Riesige Chancen in Paraguay

Auf Paso Yobai, Foto: Latin American Minerals

Auf Paso Yobai, Foto: Latin American Minerals

Für Latin American Minerals (WKN A2AC3J / TSX-V LAT) hat eine spannende Zeit begonnen. Auf dem Goldprojekt Paso Yobai in Paraguay hat die Company Anfang Oktober ein umfangreiches Explorationsprogramm aufgenommen. Dies meldet Latin American Minerals in einem aktuellen Aktionärsbrief.

Die ersten Meter der geplanten Bohrungen sind bereits niedergebracht. Insgesamt will die Gesellschaft Löcher mit bis zu zehn Kilometer Gesamttiefe bohren. Die Bohrarbeiten werden zurzeit durch eine einzelne Bohranlage vorgenommen, die sich im Eigentum von Latin American Minerals befindet. Mit den Explorationsarbeiten will die Gesellschaft sechs hoch interessante Zielzonen auf ihre Goldmineralisierungen testen und weitere Erkenntnisse über die Geologie vor Ort erhalten. Frühere Bohrungen auf dem Projektgebiet, die im Jahr 2012 durchgeführt wurden, hatten bereits bemerkenswerte Goldmineralisierungen im Boden nachgewiesen, obwohl die Kenntnisse über die Geologie vor Ort damals bei Weitem noch nicht so weit fortgeschritten waren wie heute.

Latin American Minerals hat prominente Unterstützung

Beraten wird man dabei von einem renommierten Experten: Quinton Hennigh gilt als versierter Geologe, hat bereits für Branchengrößen wie Newmont Mining gearbeitet und kann zudem auf rund ein Vierteljahrhundert an Erfahrungen aus der Arbeit an ähnlichen geologischen Strukturen, wie sie auf Paso Yobai vorzufinden sind, zurückblicken. Hennigh sieht in dem geologischen System der Liegenschaft Parallelen zu einigen anderen Multi-Millionen-Unzen-Systemen, an denen er bereits gearbeitet habe. Paso Yobai habe das Potenzial, ein großes dieser Systeme zu sein, so der Geologe.

Im September hatte der Experte das Projekt inspiziert, nun habe man die Ergebnisse dieser Untersuchungen vorliegen, so Latin American Minerals im aktuellen Aktionärsbrief. Paso Yobai sei kein klassisches Epithermal-Goldsystem, so Hennighs Fazit. Man müsse das Areal daher auch in einer anderen Art untersuchen. Reiche Goldadern seien ein Indikator, dass das System sehr effektiv unter anderem bei der Konzentrierung des Vorkommens gewesen sei. Bei der Untersuchung des Systems müsse man sich allerdings auf überraschende Wendungen, Drehungen und Enden der Erzgänge einstellen, so Hennigh weiter. Man werde angesichts des komplexen Systems das Bohrprogramm in den kommenden 24 Monaten mit einem systematisch angemessenen Ansatz durchführen, heißt es aus dem Management.

Empfehlung von Jay Taylor für Latin American Minerals

Hennigh ist allerdings nicht der einzige prominente Name, der sich bei Latin American Minerals engagiert. Der sehr bekannte kanadische Rohstoffinvestor Eric Sprott besitzt mehr als ein Drittel der Anteile des Unternehmens, das in den kommenden Monaten und Jahren für einiges Aufsehen sorgen könnte. Das entdecken auch andere Rohstoffexperten mittlerweile: So hat zuletzt Jay Taylor das Unternehmen als einen „ungeschliffenen Diamanten“ bezeichnet. Gleich mehrere Faktoren haben dem Autor an Latin American Minerals und dem Goldprojekt der Gesellschaft gut gefallen: Zum einen die Größe des Bohrziels, das einem kleinen Unternehmen die Chance gebe, ein Weltklasse-Golddepot zu erschließen. Zum anderen nennt Taylor noch die Möglichkeit des kostengünstigen Tagebaus und damit zusammenhängend die oberflächennahen Goldadern als Top-Punkte, die für Latin American Minerals sprechen.

Die Aktie des Unternehmens hat den gestrigen Handel an der kanadischen Börse bei 0,295 Dollar mit 4,84 Prozent im Minus beendet.

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