Erste Bohrergebnisse: Burey Gold – Unerwartete Ausdehnung der Goldvererzung auf dem Kebigada-Ziel

Sichtbares Gold in einem Bohrkern vom Giro-Projekt; Foto: Burey Gold

Sichtbares Gold in einem Bohrkern vom Giro-Projekt; Foto: Burey Gold

Der australische Goldexplorer Burey Gold (WKN A0LC1M / ASX BYR) arbeitet im Schatten der gigantischen Kibali-Mine von Randgold und AngloGold Ashanti daran, sein Goldprojekt Giro weitere voranzubringen. Im September hatte man dazu ein umfassendes Bohrprogramm angestoßen, das jetzt erste, vielversprechende Ergebnisse brachte.

Denn wie Burey heute mitteilte, zeigten sieben Bohrungen am südlichen Ende des Kebigada-Ziels, dass die Vererzung dort keineswegs – wie eigentlich erwartet – endet. Stattdessen konnte die Goldvererzung nach Südosten erweitert werden und scheint immer noch offen zu sein, sodass erst weitere Bohrungen die endgültige Ausdehnung der Vererzung klären werden.

Hinzu kommt, dass der Großteil der Bohrungen in Erz endete und man dort deshalb nun Diamantkernbohrungen durchführen wird, um die Ausdehnung und den Gehalt der Vererzung in der Tiefe zu testen.

Die besten Ergebnisse waren dabei:

– 24m mit 2,32 g/t Au inkl. 11m mit 4,41g/t Au,
– 6m mit 4,01 g/t Au,
– 38m mit 2,57 g/t Au inkl. 7m mit 3,47 g/t Au und
– 8m mit 4,71 g/t Au, 16m mit 2,03 g/t Au inkl. 9m mit 2,53 g/t Au, 19m mit 1,36 g/t Au sowie 39m mit 1,81 g/t Au (multiple Vererzungszonen)

Bureys Chairman Klaus Eckhof betrachtet diese Ergebnisse als sehr ermutigend, da sie nicht nur die Goldvererzung weiter nach Süden hin öffnen, sondern auch bestätigen, dass dort hochgradige Vererzung in der Tiefe auftreten würden. Die nächsten Ergebnisse weiterer Bohrungen auf Kebigada werden deshalb bereits mit Spannung erwartet.

Auf der großen Anomalie Douze Match hat Burey bislang sieben Diamantkernbohrungen sowie 53 nahe der Oberfläche endende Erkundungsbohrungen fertiggestellt. Bislang liegen allerdings nur die Resultate der ersten Diamantkernbohrung vor, mit der man die Gehalte und Mächtigkeit der Tango-Scherung bestimmen wollte, die in der belgischen Kolonialzeit in der Tiefe abgebaut wurde. Unglücklicherweise stieß diese Bohrung aber genau dort, wo man die Vererzung vermutete auf einen Hohlraum, der offensichtlich tatsächlich bereits von den Belgiern ausgebeutet worden war.

Allerdings traf die Bohrung direkt unterhalb dieses Hohlraums auf 2 Meter Vererzung mit 2,61 Gramm Gold pro Tonne. Unserer Ansicht nach deutet all dies darauf hin, dass in dieser Tiefe tatsächlich – lateral – noch hochgradige Vererzung vorhanden sein könnte. Das allerdings müssen die Ergebnisse der anderen Diamantkernbohrungen zeigen.

Burey rechnet damit, schon Mitte November die Resultate von weiteren sieben Rückspülbohrungen auf Kebigada sowie von 22 auf geringe Tiefe ausgelegten Rückspülbohrungen auf Douze Match vorlegen zu können, sodass dann insgesamt schon größere Klarheit bestehen dürfte.

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