Produktionsbeginn jetzt in Kürze?: Centurion Minerals legt erste, hervorragende Ressourcenschätzung vor

Hauptmahlwerk im Einsatz; Foto: Centurion Minerals

Hauptmahlwerk im Einsatz; Foto: Centurion Minerals

Das Warten hat sich gelohnt: Die kanadische Centurion Minerals (WKN A1439Y / TSXV CTN) – ein angehender Produzent von hochgradigem Gips zur Verwendung in der Landwirtschaft – hat eine erste Ressourcenschätzung für ihr Ana Sofia-Projekt in Argentinien vorgelegt. Und die ist schlichtweg exzellent!

Und dabei haben sich Centurion und Joint Venture-Partner Demetra Minerals mit ihren Explorationsarbeiten und Testaushebungen auf nur einen kleinen Teil der Abbaukonzession auf Ana Sofia konzentriert! Dabei widmet man sich zwei nahe der Oberfläche gelegenen Gipsschichten, die allein der brandaktuell veröffentlichten Kalkulation zufolge eine geschlussfolgerte Ressource von 1,47 Mio. Tonnen bei durchschnittlich 94,1% Gehalt darstellen! Den Cut-off hat Centurion mit 85% angesetzt, da dies der in Argentinien verwendete Minimalgehalt für landwirtschaftlich verwendete Gipsprodukte kommerzieller Qualität ist.

Die jetzt veröffentlichten Zahlen sind allerdings nur der Anfang! Denn wie die Centurion mitteilt, bleibt die Mineralisierung in mehrere Richtungen offen und es besteht ausgezeichnetes Potenzial, die Ressource entlang der geologischen Kontrollstrukturen auszweiten, die die bisherigen Explorationsaktivitäten identifiziert haben. Zudem haben die Joint Venture-Partner innerhalb der zweiten Abbaukonzession der Unternehmen auf Ana Sofia zahlreiche weitere, hochreine Gipsschichten identifiziert – in nur 400 Meter Entfernung südwestlich der gemeldeten Ressource.

Die jetzt gemeldeten Vorkommen treten wie erwähnt innerhalb von nur 10 Meter Tiefe ab der Oberfläche auf und liegen Centurion zufolge nur rund 1 Kilometer von einer gepflasterten Straße und einer parallel verlaufenden Stromleitung entfernt. Das bedeutet, nicht nur der Abbau dürfte sehr einfach – mehr eine Art Steinbruch als eine Mine – und damit kostengünstig sein und auch der Abtransport per Lkw, der von dem paraguyanischen Abnehmer des Unternehmens erledigt wird, sollte einfach vonstattengehen.

Mit der Veröffentlichung dieser Ressourcenschätzung hat Centurion unserer Ansicht nach einen extrem wichtigen Meilenstein erreicht. Nicht nur, weil man jetzt schwarz auf weiß dargelegt hat, was das Management intern sicher schon vermutete und damit eine große Sicherheit für die kommenden (Produktions-)Jahre gewinnt, sondern auch, weil unserer Ansicht nach nun der Produktionsbeginn auf Ana Sofia nur noch eine Frage von Tagen, maximal Wochen sein kann!

Denn wie wir schon berichtete hatten, ist die vom Unternehmen vor Kurzem erworbene, mobile Produktionsanlage, mit einer Kapazität von ca. 40.000 Tonnen pro Jahr, ja bereits vor einiger Zeit auf dem Projektgelände eingetroffen. Wir glauben, dass das Management mit den Vorbereitungen für die Inbetriebnahme der Anlage nun bereits weit fortgeschritten sein sollte und wahrscheinlich nur darauf gewartet hat, dass die intern sicher längst bekannte Ressource nun auch offiziell bestätigt werden konnte.

Insofern betrachten wir die heutigen Neuigkeiten als gute Gelegenheit noch einmal vergleichsweise günstig bei Centurion einzustellen, bevor das Unternehmen den nächsten Meilenstein erreicht und zum Produzenten aufsteigt!

Dennoch: Centurion ist ein Junior-Rohstoffunternehmen und als solches mit nicht unerheblichen Risiken behaftet. Anleger sollten sich dessen immer bewusst sein.

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