Early Warning Report: Fortgeschrittenes Lithiumprojekt in Österreich – Dieses Unternehmen muss auf die Watchlist

Auf dem Wolfsberg-Projekt; Foto: European Lithium

Auf dem Wolfsberg-Projekt; Foto: European Lithium

Die Zahl der Lithiumgesellschaften, die am Aktienmarkt gehandelt werden, ist parallel zum Preis des neuen „In-Metalls“ geradezu explodiert, sodass es bei einem Engagement in diesem tatsächlich aussichtsreichen und spannenden Sektor lohnt, genau hinzuschauen. Das ist GOLDINVEST.de mit Pilbara Minerals bereits gelungen. Als wir zum ersten Mal über die Aktie berichteten, notierte sie bei 0,18 AUD – heutiger Schlusskurs 0,545 AUD! Heute möchten wir unserer Leser auf ein weiteres australisches Unternehmen hinweisen, dem wir eine ähnliche Kursentwicklung zutrauen.

Es geht dabei um die treffend benannte European Lithium (WKN A2AR9A / ASX EUR), denn die Gesellschaft hält ein fortgeschrittenes Lithiumprojekt in Europa – genauer gesagt, das Wolfsberg-Projekt in Österreich. Und das verfügt bereits über eine dem australischen JORC-Standard entsprechende, geschlussfolgerte Ressource von 3,7 Mio. Tonnen bei 1,5% Lithiumoxid (Li2O) in der so genannten Zone 1.

Eigentlich war diese Ressource sogar schon den Kategorien gemessen und angezeigt zugeordnet, doch dies nur gemäß einer älteren JORC-Version (2004), sodass die Ressourcen „nur“ als geschlussfolgert bewertet werden können. European Lithium zielt allerdings darauf ab, mit Bohrungen die bestehende Ressource auszuweiten und gleichzeitig auf den JORC-Standard aus dem Jahr 2012 zu aktualisieren, was unserer Ansicht nach allein schon enormes Potenzial für die Aktie mit sich bringt.

Darüber hinaus aber führt das Unternehmen Explorationsarbeiten auf der Zone 2 durch, darunter auch einige Bohrungen, mit denen man auch dort eine Ressource etablieren will. Das bedeutet unserer Ansicht nach noch einmal gewaltiges Blue Sky-Potenzial!

Erst heute meldete European Lithium zum Beispiel hohe Lithiumgehalte aus Schlitzproben, die man auf unterirdischen Pegmatitadern des Wolfsberg-Projekts entnommen hat. So enthielten etwa die 40 Proben der Ader 2.1 über eine untersuchte Streichlänge von 140 Metern 1,80% Li2O, während es auf Ader 3.1 über 145 Meter sogar 1,82% Li2O waren. Nun sind dies eben keine Bohrergebnisse, sondern „nur“ Schlitzproben, doch deuten diese an, wo die Reise hingehen könnte.

Wir werden uns das Unternehmen in den nächsten Tagen noch genauer ansehen und einen ausführlicheren Bericht veröffentlichen, nachdem wir in München mit European Lithium gesprochen haben, wo das Unternehmen auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse vertreten sind wird.

Bis dahin empfehlen wir die Aktie unbedingt schon einmal auf die Watchlist zu nehmen, da das Papier in Deutschland bislang kaum bekannt ist und es bei guten Neuigkeiten unserer Ansicht nach schnell aufwärtsgehen könnte. Mutige und sich des Risikos bewusste Anleger können natürlich auch jetzt schon eine erste Position aufbauen. Die Aktie schloss in Australien bei 0,061 AUD, was rund 0,0421 Euro entspricht.

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