Giyanyi entdeckt zahlreiche weitere Manganvorkommen in Botswana

Auf einem Projekt der Giyani-Gold in Afrika; Foto: Giyani Gold

Erst Mitte des Monats hatte die kanadische Giyani Gold (WKN A1H6XY / TSX-V WDG) spektakulär hohe Mangangehalte von ihrem Kgwakgwe Hill-Projekt in Botswana gemeldet. Mangan-Mineralisierung mit Werten zwischen 57 und 62% hatte die Analyse von Bodenproben erbracht. Nun berichtet das Unternehmen, dass man mit einem regionalen Oberflächenkartierungs- und Beprobungsprogramm zahlreiche Manganvorkommen im sogenannten Kanye Becken entdeckt hat, in dem das Projekt liegt!

Und, so Giyani weiter, zahlreiche dieser Vorkommen befinden sich in günstigen geologischen Horizonten, die jenen der historischen Mangan-Lagerstätte Kgwakgwe Hill ähneln, von der die oben genannten Proben stammen.

Wie die Geologen des Unternehmens berichten, konnten zahlreiche Aufschlüsse sichtbaren Mangans in einem Gebiet identifiziert werden, das sich von Kgwakgwe Hill aus rund 70 Kilometer nach Nordosten und 50 Kilometer nach Osten erstreckt. Das Gebiet reicht bis zur Grenze Botswanas mit Südafrika und bis kurz vor die Hauptstadt des Landes Gaborone. Diese Nähe zu bestehender Infrastruktur ist ein wichtiger, logistischer Vorteil.

Bemerkenswert ist auch, dass die Giyani-Geologen bei ihren Aktivitäten mehrere alte, kleine Manganminen entdeckt haben, die in den Berichten der Regierung zu dem Gebiet nicht aufgeführt waren.

Nach Ansicht von Giyanis President Wajd Boubou erhöhen diese vielen sichtbaren Manganvorkommen das Potenzial, wirtschaftlich abbaubare Manganlagerstätten auf dem ausgedehnten Projektgebiet zu entdecken, erheblich. Das Management-Team jedenfalls sei sehr zuversichtlich, das sich Giyani hier eine große Chance biete. Die ursprüngliche Annahme, so Herr Boubou weiter, dass sich die Manganlagerstätte Transvaal von Südafrika nach Botswana hinein und direkt auf das Land von Giyani erstrecke, scheine sich zu bestätigen!

Giyanis Geologen haben im nun abgeschlossenen Programm rund 80 Proben aus dem genannten Gebiet entnommen und diese zur chemischen Analyse ins Labor in Südafrika geschickt, sodass in absehbarer Zeit mit neuen Ergebnissen zu rechnen ist. Wir werden dann natürlich wieder aktuell berichten.

 

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