M2 Cobalt: Positive Gesteinsproben ermöglichen den nächsten Schritt

Exploration auf Bujagali; Foto: M2 Cobalt

Erst vor Kurzem hatten wir von den exzellenten Ergebnissen berichtet, die der Kobaltexplorer M2 Cobalt (TSX-V MC / WKN A2H8WQ) von seinem Bujagali-Projekt in Uganda veröffentlicht hat. Bis zu 1,24% Kobalt und 0,4% Kupfer auf dem Waragi- sowie bis zu 0,65% Kobalt und 0,4% Kupfer auf dem Bombo-Ziel hatte das Unternehmen in Gesteinsproben nachgewiesen. Dies sind im globalen Vergleich hohe Kobaltgehalte, denen das Unternehmen nun mit weiteren Maßnahmen nachspürt.

Der nächste Schritt ist dabei der Aushub von Gräben mit einer Länge von 30 bis 90 Metern, die die Vererzung in größerer Tiefe testen sowie ein besseres Verständnis der Stratigraphie ermöglichen sollen. Zudem soll verdecktes Grundgestein beprobt werden, um spätere Bohrungen vorzubereiten. Wie schon gesagt; dass M2 bereits in einem so frühen Stadium der Erkundung von Bujagali zwei so große Zielgebiete (Anomalien) identifiziert hat, ist äußerst vielversprechend. Wir sind schon gespannt auf die Ergebnisse der Grabenproben!

Parallel zur Exploration auf Bujagali treibt M2 Cobalt die Erkundung der Liegenschaften im Gebiet Kilembe voran. Dort hat Geotech nun eine per Helikopter durchgeführte VTEM- und Magnetikuntersuchung abgeschlossen, die über der nördlichsten Explorationslizenz des Unternehmens im Distrikt Bunyangabu in 100 Meter voneinander entfernt liegenden Linien geflogen wurde. Ziel dieser Arbeiten ist es, prioritäre geophysikalische Anomalien zu entdecken, die denen von VMS-Lagerstättem (volcanogenic massive sulphide) ähneln, die dann genauer untersucht werden können. Denn die ehemals produzierende Kobalt- und Kupfermine Kilembe wird ebenfalls als VMS-Lagerstätte angesehen. Hierzu wird es ein Update von M2 geben, sobald die Daten vorliegen.

Darüber hinaus hat das Unternehmen anhand der ersten Dateninterpretation eine Reihe von prioritären Anomalien identifiziert, die man nutzen wird, um die am Boden tätigen Teams auszurichten, die Kartierungen sowie u.a. detaillierte geophysikalische Untersuchungen vom Boden aus vornehmen. Hinzu kommen Boden- und Gesteinsproben, mit denen die wichtigsten Zielgebiete der Explorationslizenz weiter bestimmt werden sollen.

Der Helikopter wird nun über der Lizenz von M2 im Distrikt Kasese, südlich der historischen Kilembe-Mine eingesetzt und soll danach je nach Bedarf die Bodenteams auf Bujagali unterstützen.

Wir sind beeindruckt von dem Tempo, das M2 Cobalt vorlegt und sehen den Ergebnissen all dieser Aktivitäten schon gespannt entgegen. Wie CEO Simon Clarke erklärte, erhofft man sich von der Grabenziehung eine bessere Abgrenzung der jüngst auf Bujagali gemachten Entdeckungen und die Lokalisierung mineralisierten Wirtsgesteins. In dieser Phase des Explorationsprogramms gehe es vor allem darum, wichtige, bohrfertige Ziele zu identifizieren und so eine erste Ressourcenschätzung für Bujagali in Sicht zu bekommen, so Clarke.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der M2 Cobalt halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen M2 Cobalt im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der M2 Cobalt steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting entgeltlich für die Berichterstattung zu M2 Cobalt entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von M2 Cobalt profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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