Schlagwort-Archive: Charttechnik

Edelmetalle: Short-Squeeze beim Silber voraus?

Silberbarren von der Sant Bartolome-Mine von Coeur D'Alene

Silberbarren aus der Sant Bartolome-Mine von Coeur Mining, Foto: Coeur Mining

Wenn man den Silbermarkt betrachtet, müsste einem eigentlich Angst und Bange für den Feinunzenpreis des Edelmetalls werden. Die Profis sind jedenfalls bearish wie lange nicht für den Rohstoff, gemessen an den Shortpositionen. Wie aus einer aktuellen Statistik der CFTC hervor geht, liegt der Umfang der Shortpositionen quasi auf Allzeithoch. Zugleich sind die Netto-Longpositionen beim Silber mit 9,85 Millionen Unzen auf einem Tief angelangt, der Umfang beträgt gerade einmal 2 Prozent (!) des Allzeithochs für die Netto-Longpositionen.

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Barrick Gold Aktie: Balanceakt an einer wichtigen Marke

Erztransport auf einer Mine von Barrick Gold; Bild: Barrick Gold

Dass der Goldpreis und Goldminenaktien wie Barrick Gold eine enge Korrelation aufweisen, ist ein bekannter Faktor. Und so ist es nicht überraschend, dass nicht nur der Goldpreis aktuell an einer wichtigen charttechnischen Barriere vor einer möglichen Trendentscheidung steht

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Charttechnische und externe Faktoren: Goldpreis am Dreimonatstief

Goldbarrenguss, Bildquelle: Newcrest Mining

Goldbarrenguss, Bildquelle: Newcrest Mining

Der Goldpreis hat im US-Handel deutlich nachgegeben und ist dabei am gestrigen Montag auf ein Dreimonatstief gefallen. Beobachter machen für diese negative Entwicklung charttechnische Faktoren – unter anderem automatische Verkaufsorders, die ausgelöst wurden, als wichtige Unterstützungsmarken unterschritten wurden – verantwortlich. Hinzu kam, dass der US-Dollar weiter zulegte, was ebenfalls ein negativer Faktor für Gold und Silber ist. Der Goldpreis fiel so mehr als 14 USD auf 1.253,90 USD pro Unze.

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Charttechnisch wichtige Marke zurück erobert: Gold gelingt trotz steigender Aktienmärkte kleines Comeback

Goldbarrenguss, Bildquelle: Newcrest Mining

Goldbarrenguss, Bildquelle: Newcrest Mining

Zumindest ein kleines Comeback gelang dem Goldpreis im gestrigen US-Handel. Denn sein Zweimonatstief konnte er immerhin hinter sich lassen. Zum Ende des regulären Handels kostete eine Unze des gelben Metalls so rund 1.285 USD pro Unze. Zuvor hatte der Goldpreis über sechs Handelssitzungen rund 2% an Wert verloren.

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Nach Fed-Meeting und US-Wirtschaftsdaten: Gold erneut mit moderaten Verlusten

Goldbarren Foto: covilha, everystockphoto.com

Goldbarren Foto: covilha, everystockphoto.com

Der Goldpreis hat den gestrigen US-Handel mit moderaten Verlusten beendet. Da keine neuen, positiven Nachrichten für den Goldmarkt bekannt wurden, dominierten charttechnisch orientierte Trader die Entwicklung, erklären Beobachter – und die Charttechnik sei zumindest auf kurze Sicht eher negativ für Gold. So notierte der Goldpreis zum Handelsende am Spotmarkt bei 1.284,90 USD pro Unze.
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Trotz Prognoseanhebung: TD Securities – Goldpreis schwächer erwartet, Platin und Palladium die Favoriten

Goldbarrenguss - Quelle: Newcrest Mining

Goldbarrenguss - Quelle: Newcrest Mining

Die Analysten von TD Securities haben ihre Goldpreisprognose für 2014 angehoben. Allerdings gehen sie weiterhin davon aus, dass das gelbe Metall sich im Vergleich zum aktuellen Niveau verbilligen wird. Im Gegensatz dazu rechnen die Experten mit zumindest etwas besseren Zeiten für Industriemetalle, während Platin und Palladium die Favoriten von TD Securities sind.
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Schwacher US-Dollar und Schnäppchenjäger: Goldpreis hält das hohe Niveau

Goldbarren, Bildquelle: Newcrest Mining

Goldbarren, Bildquelle: Newcrest Mining

Der Goldpreis hat den US-Handel mit weiteren Gewinnen beendet. Schnäppchenjäger und ein niedrigerer US-Dollar halfen dem Preis für das gelbe Metall auf die Sprünge. Charttechnikern zufolge sind die Goldbullen kurzfristig weiterhin im Vorteil. Geschlossen hat Gold am Spotmarkt so bei 1.350,40 USD pro Unze. Im frühen europäischen Handel liegt er leicht darunter bei rund 1.347 USD (09:55 Uhr).
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